Jetzt bin ich ja rhetorisch nicht gerade ein Musterbeispiel aber
in diesem Moment klappte es hervorragend. Ich erklärte den Ennoismus
folgendermaßen:
Ennoismus: Starkfarbige Malerei, die hinsichtlich ihrer formalen Mitteln
einerseits oder indirekt an den abstrakten Expressionismus anknüpft,
andererseits zum Teil mit den technisch differenziert gemalten
Darstellungen größtmöglicher Realitätsnähe verbunden wird.
Er umfasst die radikal subjektive Malerei des Informel, dem aktion
painting, der art brut und trägt außerdem, durch seine Überschneidung
zur naturalistischen Wiedergabe in eventueller Einbeziehung von
Collagen oder Assemblagen, mit zur allgemeinen Unschärfe bei.
Ich rate allerdings dies auch alles nicht so ernst zu nehmen.














 
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